Spatenstich für „FamilyHomes“ der Familienheim Karlsruhe in Rheinstetten
Zwei Mehrfamilienhäuser „FamilyHomes“ mit insgesamt 16 Eigentumswohnungen baut die Familienheim Karlsruhe in der Oberfeldstraße/Mörscher Straße in Rheinstetten-Forchheim, am 1. Juli war Spatenstich.
Die großzügigen Drei- und Vierzimmerwohnungen sind zwischen 78 und 112 Quadratmeter groß. Hervorragende massive Bauweise, gehobene Ausstattung und die Einhaltung der EnEV 2009 versprechen interessante Objekte für Eigennutzer oder Kapitalanleger.
Im Zuge des Neubaus entstehen eine neue Tiefgarage sowie ein eigenes Blockheizkraftwerk, das die neuen Bauten und die umliegenden Wohnungen der Familienheim künftig mit Wärme versorgt und CO2 spart.
Die Familienheim Karlsruhe investiert an diesem Standort rund fünf Millionen Euro.
Rheinstetten ist für die Familienheim ein traditionell wichtiger Standort. „Wir haben hier 500 Mietwohnungen, das ist ein Fünftel unseres Bestandes“, so Michael Veiga, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Familienheim. Mit den neuen „FamilyHomes“ will die Baugenossenschaft jetzt auch Eigentumswohnungen anbieten. Das derzeit historische Zinstief biete dafür perfekte Bedingungen, sagte Veiga weiter.
Seit ihrem Bestehen hat die Baugenossenschaft Familienheim Karlsruhe eG 6 468 Wohnungen sowie diverse weitere Projekte wie Kindergärten, Gewerbe- und Bürobauten sowie Gebäude für soziale Nutzungen für den eigenen Bestand und für den Verkauf gebaut.
Die „FamilyHomes“ in Rheinstetten markieren für die Familienheim jetzt auch den Wiederbeginn von Aktivitäten im Neubaubereich. Aus diesen war die Baugenossenschaft ursprünglich gewachsen. „Wir beleben das Geschäftsfeld der Projektentwicklung und des Neubaus gerade neu und geben ihm die Gewichtung, die es haben sollte“, so Veiga. Noch in diesem Jahr sollen Neubauprojekte in Ettlingen, Durchlach und im Citypark Karlsruhe starten.
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Wirtschaftliches Handeln sichert Zukunftsfähigkeit – Familienheim Karlsruhe gut aufgestellt
„Fast die Hälfte jedes eingenommen Miet-Euros stecken wir in die Renovierung und Modernisierung unserer Wohnungen“. Michael Veiga, Vorstand der Familienheim Karlsruhe, erläuterte bei der diesjährigen Vertreterversammlung die Strategie der Baugenossenschaft. In den vergangenen fünf Jahren haben Vorstand und Aufsichtsrat konsequent das Ziel verfolgt, den Wohnungsbestand fit für die Zukunft zu machen und im Jahr 2009 rund 5,2 Millionen Euro in die Modernisierung investiert. Diese bereits realisierten und geplanten energetischen Sanierungen sparen künftig pro Jahr rund 850 Tonnen CO2 zur Entlastung der Umwelt ein.
Mit innovativen Geschäftsfeldern wie Projektentwicklung, Wohnungsneubau und –verkauf soll zusätzlich benötigtes Kapital erwirtschaftet werden. Auch im Bereich Mieterservice und Kundennähe hat sich viel getan: „Wir bieten ein innovativeres, flexibleres und qualitativ höherwertiges Angebot an Dienstleistungen rund um das Thema Wohnen“, sagte Veiga. Dazu zählt unter anderem auch der neue eigene Regiebetrieb, der für schnelleren Service bei der Behebung von Mängeln sorgt.
Seit 2005 ist die Zahl der festangestellten Mitarbeiter bei der Familienheim von 22 auf 36 gestiegen, das Anlagevermögen um rund 10 Prozent gestiegen. An die 6.450 Genossenschaftsmitglieder wird aus dem Geschäftsjahr 2009 eine Dividende von vier Prozent ausgeschüttet.
Neben den Bestandssanierungen verstärkt die Familienheim die Entwicklung von Neubauprojekten. So soll bereits in diesem Jahr der Bau von 16 Eigentumswohnungen in der Oberfeld-/Mörscherstraße in Rheinstetten begonnen werden. Ein eigenes Blockheizkraftwerk wird dort sowohl den Neubau als auch die im Umfeld liegenden Häuser der Familienheim mit Energie versorgen.
Im Citypark hat die Familienheim 2010 ein rund 7.500 Quadratmeter großes Grundstück erworben, das mit rund 130 Wohnungen bebaut wird – von der neuen Mietwohnung bis hin zur Cityvilla und zur CarLoft-Wohnung.
„Mit diesen Neubauaktivitäten erwirtschaften wir Mittel für weitere Bestandsmodernisierungen und machen unser Unternehmen fit für die Zukunft - andererseits schaffen wir Arbeitsplätze zur Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft“, sagte Veiga.
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