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Aktuelles
Foto (Ingrid Weigert): Prof. Rainer Maul (Mitte) und Michael Veiga (rechts) stellten im Architekturschaufenster die Planungen für die Pfinzstraße 104 in Durlach vor.
Pfinzstraße 104 im Architekturschaufenster

Auf großes Interesse stieß am 06.09.2010 die Vorstellung des Städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs zur Wohnbebauung in der Pfinzstraße 104, Durlach beim Architekturschaufenster e.V., Bezirksgeschäftsstelle der Architektenkammer Baden-Württemberg. Michael Veiga, Vorstand der Familienheim Karlsruhe eG, und Prof. Rainer Maul, Maul-Fischer Architekten, informierten die rund 60 Gäste über die verschiedenen Planungsideen für das 3.600 Quadratmeter große Grundstück des ehemaligen Markgrafenbades. Anhand des Modells und der Pläne erklärte Prof. Maul den Siegerentwurf des Architekturbüros Baurmann.Dürr.

Die Familienheim plant in der Pfinzstraße 104, Durlach den Neubau von rund 50 Eigentumswohnungen – architektonisch anspruchsvoll und städtebaulich hochwertig.

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Foto „Preisträger Durlach Familienheim“ (Ingrid Weigert): v.l. Susanne Dürr, Martin Dürr und Henning Baurmann (alle Baurmann.Dürr Architekten) freuten sich über den Gewinn des Städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs Karlsruhe-Pfinzstraße. Michael Veiga (Geschäftsführender Vorstand Familienheim Karlsruhe eG) und Jury-Vorsitzender Prof. Rainer Maul gratulierten.
Visualisierungen: Baurmann.Dürr Architekten, Karlsruhe


Städtebaulicher Ideen- und Realisierungswettbewerb
Wohnbebauung Karlsruhe–Durlach, Pfinzstraße 104


Das Architekturbüro Baurmann.Dürr aus Karlsruhe ist Gewinner des Städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs zur Wohnbebauung in der Pfinzstraße 104 in Karlsruhe-Durlach. Die Familienheim Karlsruhe und ihre Projektgesellschaft Wohnbau-Durlach hatten zum Ideenwettbewerb für das 3.600 Quadratmeter große Grundstück des ehemaligen Markgrafenbades aufgerufen.

Laut Wettbewerbsausschreibung plant die Familienheim dort rund 50 Eigentumswohnungen, vorzugsweise 3- und 4-Zimmerwohnungen mit hohen innerstädtischen Qualitäten wie Balkonen und Gärten. Der Neubau soll wirtschaftlichen und energetischen Gesichtspunkten gerecht werden und im Bereich der Pfinzstraße ein langfristiges Konzept der Fußwegeführung und Parkierung sowie der Bepflanzung und Begrünung enthalten. Gewerbeflächen sind nicht vorgesehen.

Den Entwurf des Architekturbüros Baurmann.Dürr prämierte die Jury einstimmig. „Hier kann das geplante Quartierskonzept optimal umgesetzt werden“, so der Juryvorsitzende Prof. Rainer Maul. Vier Geschosse plus die Penthouse-Etage bilden zur Straße hin einen ansprechenden Bau, in zweiter Reihe öffnet sich das Grundstück für luftige Gartenhofhäuser. „Ein architektonisch und städtebaulich sehr hochwertiger Entwurf“, war sich die Jury einig.

Jury:
Stadtplanungsamt Karlsruhe Herr Baron, Herr Dr. Ringler
Kränzle-Fischer-Wasels Architekten Prof. Nikolaus Kränzle, Regierungsbaumeister
Maul-Fischer Architekten Prof. Rainer Maul, Karlsruhe
Sekundus Bauträgergesellschaft Jürgen Weber
Familienheim Karlsruhe eG Michael Veiga
Ortschaftsrat Durlach Alexandra Riess, Ortsvorsitzende
Hochschule Karlsruhe Prof. Andreas Meissner

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Foto (Ingrid Weigert): Gudrun Troes (Mitte), Sozial- und Quartiersmanagerin der Familienheim Karlsruhe, stellte zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden Michael Veiga, Vorstandsmitglied Christiane Staab (links) und Soziale Stadt-Projektbegleiterin Elke Vienken das Projekt „Wie geht’s - Aktiv und mitten im Leben in Mühlburg“ vor.


Familienheim Karlsruhe nimmt am landesweiten Modellprojekt „Wie geht’s?“ in Mühlburg teil

Im Rahmen des Pilotprojektes „Wie geht´s?“ will die Baugenossenschaft Familienheim Karlsruhe eG ältere Menschen im Stadtteil Mühlburg besonders fördern. Damit nimmt die Familienheim am landesweiten Projekt „Wie geht’s – Gesundheitsförderung für Ältere in Programmgebieten der Sozialen Stadt“ teil, das das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg zusammen mit dem Sozialministerium ausgerufen hat. Bis Ende 2011 soll im Soziale Stadt-Gebiet Mühlburg durch die Kooperation verschiedener Einrichtungen und Initiativen die gesundheitliche Situation im Stadtteil lebender älterer Menschen gezielt verbessert werden. Bereits im September startet die Familienheim in ihren Wohnquartieren vor Ort mit einer Istanalyse, bei der sie ihre Mieter ab 50 + befragt. Das Pilotprojekt führt die Familienheim Karlsruhe in enger Abstimmung mit den Programmverantwortlichen „Soziale Stadt“ der Stadt Karlsruhe durch.

Unter dem Motto „Aktiv und mitten im Leben in Mühlburg“ wird im ersten Schritt eine fundierte Bestandsanalyse und daraus abgeleitet eine Potential- und Problemanalyse vorgenommen. „Es gilt, die Bedürfnisse älterer Menschen generell, Senioren nach einschneidenden Lebensereignissen (z.B. Tod der Partners), Senioren mit wachsendem Unterstützungsbedarf und vor allem die wachsende Zahl älterer Menschen mit Migrationshintergrund festzustellen“, so Michael Veiga, Vorstandsvorsitzender der Familienheim Karlsruhe. Integriert werden sollen vor allem auch Senioren, die nur wenig soziale Kontakte haben.

Über ein langfristiges Konzept, das von Gudrun Troes, Sozial- und Quartiersmanagerin der Familienheim, in Zusammenarbeit mit Elke Vienken Dipl.BW (FH) als Prozessbegleiterin erarbeitet wird, sollen diese Menschen nachhaltig in das soziale Leben Mühlburgs eingebunden werden. Erreicht werden soll dies durch eine verbesserte Kommunikation bereits bestehender gesundheitsfördernder Angebote u.a. in Form eines Wegweisers „Gesund älter werden in Mühlburg“, die Einrichtung eines von Senioren betriebenen „Erzählcafés“ im neu eröffneten Bürgerzentrum Mühlburgs und der Begleitung der Senioren durch Aktivierungskräfte. Des Weiteren will die Familienheim Senioren ausbilden, die sich qualifiziert um ältere Mitbewohner ihres Quartiers kümmern und somit Vereinsamung im Alter verhindern helfen. Das Projekt soll rund eineinhalb Jahre in Anspruch nehmen.

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Foto (Ingrid Weigert): Erster Spatenstich für die „FamilyHomes“-Eigentumswohnungen in Rheinstetten: v.l. Dr. Klaus Dullenkopf (Aufsichtsratsvorsitzender Familienheim Karlsruhe), Christiane Staab (Vorstand), Architekt Bernd Bistritz, Stadtrat Wolfgang Knoch, Bürgermeister Clemens Hauk, Olivier Chenu (Vorstand), Michael Veiga (Vorstandsvorsitzender)
Spatenstich für „FamilyHomes“ der Familienheim Karlsruhe in Rheinstetten

Zwei Mehrfamilienhäuser „FamilyHomes“ mit insgesamt 16 Eigentumswohnungen baut die Familienheim Karlsruhe in der Oberfeldstraße/Mörscher Straße in Rheinstetten-Forchheim, am 1. Juli war Spatenstich.
Die großzügigen Drei- und Vierzimmerwohnungen sind zwischen 78 und 112 Quadratmeter groß. Hervorragende massive Bauweise, gehobene Ausstattung und die Einhaltung der EnEV 2009 versprechen interessante Objekte für Eigennutzer oder Kapitalanleger.

Im Zuge des Neubaus entstehen eine neue Tiefgarage sowie ein eigenes Blockheizkraftwerk, das die neuen Bauten und die umliegenden Wohnungen der Familienheim künftig mit Wärme versorgt und CO2 spart.

Die Familienheim Karlsruhe investiert an diesem Standort rund fünf Millionen Euro.

Rheinstetten ist für die Familienheim ein traditionell wichtiger Standort. „Wir haben hier 500 Mietwohnungen, das ist ein Fünftel unseres Bestandes“, so Michael Veiga, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Familienheim. Mit den neuen „FamilyHomes“ will die Baugenossenschaft jetzt auch Eigentumswohnungen anbieten. Das derzeit historische Zinstief biete dafür perfekte Bedingungen, sagte Veiga weiter.

Seit ihrem Bestehen hat die Baugenossenschaft Familienheim Karlsruhe eG 6 468 Wohnungen sowie diverse weitere Projekte wie Kindergärten, Gewerbe- und Bürobauten sowie Gebäude für soziale Nutzungen für den eigenen Bestand und für den Verkauf gebaut.

Die „FamilyHomes“ in Rheinstetten markieren für die Familienheim jetzt auch den Wiederbeginn von Aktivitäten im Neubaubereich. Aus diesen war die Baugenossenschaft ursprünglich gewachsen. „Wir beleben das Geschäftsfeld der Projektentwicklung und des Neubaus gerade neu und geben ihm die Gewichtung, die es haben sollte“, so Veiga. Noch in diesem Jahr sollen Neubauprojekte in Ettlingen, Durchlach und im Citypark Karlsruhe starten.

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Wirtschaftliches Handeln sichert Zukunftsfähigkeit – Familienheim Karlsruhe gut aufgestellt

„Fast die Hälfte jedes eingenommen Miet-Euros stecken wir in die Renovierung und Modernisierung unserer Wohnungen“. Michael Veiga, Vorstand der Familienheim Karlsruhe, erläuterte bei der diesjährigen Vertreterversammlung die Strategie der Baugenossenschaft. In den vergangenen fünf Jahren haben Vorstand und Aufsichtsrat konsequent das Ziel verfolgt, den Wohnungsbestand fit für die Zukunft zu machen und im Jahr 2009 rund 5,2 Millionen Euro in die Modernisierung investiert. Diese bereits realisierten und geplanten energetischen Sanierungen sparen künftig pro Jahr rund 850 Tonnen CO2 zur Entlastung der Umwelt ein.

Mit innovativen Geschäftsfeldern wie Projektentwicklung, Wohnungsneubau und –verkauf soll zusätzlich benötigtes Kapital erwirtschaftet werden. Auch im Bereich Mieterservice und Kundennähe hat sich viel getan: „Wir bieten ein innovativeres, flexibleres und qualitativ höherwertiges Angebot an Dienstleistungen rund um das Thema Wohnen“, sagte Veiga. Dazu zählt unter anderem auch der neue eigene Regiebetrieb, der für schnelleren Service bei der Behebung von Mängeln sorgt.

Seit 2005 ist die Zahl der festangestellten Mitarbeiter bei der Familienheim von 22 auf 36 gestiegen, das Anlagevermögen um rund 10 Prozent gestiegen. An die 6.450 Genossenschaftsmitglieder wird aus dem Geschäftsjahr 2009 eine Dividende von vier Prozent ausgeschüttet.

Neben den Bestandssanierungen verstärkt die Familienheim die Entwicklung von Neubauprojekten. So soll bereits in diesem Jahr der Bau von 16 Eigentumswohnungen in der Oberfeld-/Mörscherstraße in Rheinstetten begonnen werden. Ein eigenes Blockheizkraftwerk wird dort sowohl den Neubau als auch die im Umfeld liegenden Häuser der Familienheim mit Energie versorgen.
Im Citypark hat die Familienheim 2010 ein rund 7.500 Quadratmeter großes Grundstück erworben, das mit rund 130 Wohnungen bebaut wird – von der neuen Mietwohnung bis hin zur Cityvilla und zur CarLoft-Wohnung.

„Mit diesen Neubauaktivitäten erwirtschaften wir Mittel für weitere Bestandsmodernisierungen und machen unser Unternehmen fit für die Zukunft - andererseits schaffen wir Arbeitsplätze zur Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft“, sagte Veiga.


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Michael Veiga als Vorstandsvorsitzender bestätigt: Großes Neubau-Vorhaben im Citypark

Für weitere fünf Jahre bestellte der Aufsichtsrat der Familienheim Karlsruhe den derzeitigen Geschäftsführer Michael Veiga in seinem Amt als Vorsitzender des Vorstandes. Der Immobilienökonom lenkt bereits seit 2005 die Geschicke der Baugenossenschaft.

Nach umfangreichen Sanierungen des Bestandes und mehreren abgeschlossenen Neubauprojekten gilt Michael Veigas Augenmerk nun dem neu erworbenen, rund 7.500 Quadratmeter großen Gelände im Citypark Karlsruhe. In bester Lage wird die Familienheim Karlsruhe dort rund 150 hochwertige Eigentumswohnungen neu bauen.

Prokura erhielt die Dipl.-Betriebswirtin Sandra Seiferling, die als Assistentin des Vorstandes seit 2008 bei der Familienheim Karlsruhe ist.
Foto (Ingrid Weigert): Für weitere fünf Jahre wurde Michael Veiga als Vorstandsvorsitzender der Familienheim Karlsruhe bestätigt. Vorstands-Assistentin Sandra Seiferling erhielt Prokura.

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